Ort Heilender Begegnung
im Tagungshaus Regina Pacis

duc in altum e. V., Leutkirch im Allgäu

Ort Heilender Begegnung
duc in altum e. V

    Duc in altum (Lk 5,4-6) – Hoffen wider alle Hoffnung (Röm 4,18)

    Der Ort Heilender Begegnung ist aus dieser Erfahrung entstanden und lebt von dieser Hoffnung, als

    • Ort des Gebetes
    • Ort heilenden Gebetes
    • Ort der Begegnung
    • Ort der Herberge (Tagungshaus)


     
     

    Aktuelles 

    Woher komme ich? Wohin gehe ich? Hat das Leben mehr zu bieten?

    Wir gehen gemeinsam den Lebensfragen auf die Spur und laden Sie ein, diesen Weg mit uns zu gehen beim Alphakurs, der am Donnerstag 11.1.18 um 19.30 Uhr startet.

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    Gottesdienste heute

    Dienstag 16.01.2018

    Dienstag16.01.2018 Anschließend Gang zum Grab10:30Gedenkmesse für Frl. Anni Angele zum 1. Todestag

     

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    Die aktuellste Predigt bzw. Impuls von P. Hubertus Freyberg.



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    Tagesevangelium

    Dienstag, 16 Januar 2018 : Erstes Buch Samuel 16,1-13.

    In jenen Tagen sprach der Herr zu Samuel: Wie lange willst du noch um Saul trauern? Ich habe ihn doch verworfen; er soll nicht mehr als König über Israel herrschen. Fülle dein Horn mit Öl, und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemiter Isai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen.Samuel erwiderte: Wie kann ich da hingehen? Saul wird es erfahren und mich umbringen. Der Herr sagte: Nimm ein junges Rind mit, und sag: Ich bin gekommen, um dem Herrn ein Schlachtopfer darzubringen.Lade Isai zum Opfer ein! Ich selbst werde dich dann erkennen lassen, was du tun sollst: Du sollst mir nur den salben, den ich dir nennen werde.Samuel tat, was der Herr befohlen hatte. Als er nach Betlehem kam, gingen ihm die Ältesten der Stadt zitternd entgegen und fragten: Bedeutet dein Kommen Frieden?Er antwortete: Frieden. Ich bin gekommen, um dem Herrn ein Schlachtopfer darzubringen. Heiligt euch, und kommt mit mir zum Opfer! Dann heiligte er Isai und seine Söhne und lud sie zum Opfer ein.Als sie kamen und er den Eliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter.Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.Nun rief Isai den Abinadab und ließ ihn vor Samuel treten. Dieser sagte: Auch ihn hat der Herr nicht erwählt.Isai ließ Schima kommen. Samuel sagte: Auch ihn hat der Herr nicht erwählt.So ließ Isai sieben seiner Söhne vor Samuel treten, aber Samuel sagte zu Isai: Diese hat der Herr nicht erwählt.Und er fragte Isai: Sind das alle deine Söhne? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Samuel sagte zu Isai: Schick jemand hin, und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist.Isai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war blond, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es.Samuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an. Samuel aber brach auf und kehrte nach Rama zurück.

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

    Dienstag, 16 Januar 2018 : Psalm 89(88),20-21.22.29.27-28.

    Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen:"Einen Helden habe ich zum König gekrönt,einen jungen Mann aus dem Volk erhöht.Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen:Ich habe David, meinen Knecht, gefundenund ihn mit meinem heiligen Öl gesalbt.Beständig wird meine Hand ihn haltenund mein Arm ihn stärken.Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,mein Gott, der Fels meines Heiles.Ich mache ihn zum erstgeborenen Sohn,zum Höchsten unter den Herrschern der Erde."

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

    Dienstag, 16 Januar 2018 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,23-28.

    An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten -wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

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