Ort Heilender Begegnung
im Tagungshaus Regina Pacis

duc in altum e. V., Leutkirch im Allgäu

Ort Heilender Begegnung
duc in altum e. V

    Duc in altum (Lk 5,4-6) – Hoffen wider alle Hoffnung (Röm 4,18)

    Der Ort Heilender Begegnung ist aus dieser Erfahrung entstanden und lebt von dieser Hoffnung, als

    • Ort des Gebetes
    • Ort heilenden Gebetes
    • Ort der Begegnung
    • Ort der Herberge (Tagungshaus)


     
     

    Aktuelles 

     C Ludwig Leutkirch 5

    Das Jahresprogramm 2019 ist da!

    Auch für das kommende Jahr haben wir wieder ein vielfältiges Programm für Sie zusammengestellt. Herzliche Einladung zum Schmökern...

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    rorate

    Rorate

    Zum festen Brauchtum in der Adventszeit gehört auch bei uns die sogenannte Rorate-Messe. Dieser besondere Gottesdienst wird meist früh am Morgen oder auch abends im Kerzenschein zu Ehren der Gottesmutter Maria gefeiert. Das Wort"Rorate" ist dem Beginn der lateinischen Antiphon "Rorate coeli desuper, et nubes pluant iustum..." ("Tauet Himmel, von oben, regnet ihr Wolken den Gerechten...") entnommen.

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    Gottesdienste heute

    Sonntag 09.12.2018

    Sonntag09.12.2018 07:30Eucharistische AnbetungSonntag09.12.2018 08:00LaudesSonntag09.12.2018 11:30Hl. Messe

     

    » nächste 3 Tage

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    Die aktuellste Predigt bzw. Impuls von P. Hubertus Freyberg.



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    Tagesevangelium

    Montag, 10 Dezember 2018 : Buch Jesaja 35,1-10.

    Die Wüste und das trockene Land sollen sich freuen, die Steppe soll jubeln und blühen.Sie soll prächtig blühen wie eine Lilie, jubeln soll sie, jubeln und jauchzen. Die Herrlichkeit des Libanon wird ihr geschenkt, die Pracht des Karmel und der Ebene Scharon. Man wird die Herrlichkeit des Herrn sehen, die Pracht unseres Gottes.Macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest!Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht! Seht, hier ist euer Gott! Die Rache Gottes wird kommen und seine Vergeltung; er selbst wird kommen und euch erretten.Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, auch die Ohren der Tauben sind wieder offen.Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, die Zunge des Stummen jauchzt auf. In der Wüste brechen Quellen hervor, und Bäche fließen in der Steppe.Der glühende Sand wird zum Teich und das durstige Land zu sprudelnden Quellen. An dem Ort, wo jetzt die Schakale sich lagern, gibt es dann Gras, Schilfrohr und Binsen.Der glühende Sand wird zum Teich und das durstige Land zu sprudelnden Quellen.Eine Straße wird es dort geben; man nennt sie den Heiligen Weg. Kein Unreiner darf ihn betreten. Er gehört dem, der auf ihm geht. Unerfahrene gehen nicht mehr in die Irre.Es wird keinen Löwen dort geben, kein Raubtier betritt diesen Weg, keines von ihnen ist hier zu finden. Dort gehen nur die Erlösten.Die vom Herrn Befreiten kehren zurück und kommen voll Jubel nach Zion. Ewige Freude ruht auf ihren Häuptern. Wonne und Freude stellen sich ein, Kummer und Seufzen entfliehen.

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

    Montag, 10 Dezember 2018 : Psalm 85(84),9-10.11-12.13-14.

    Ich will hören, was Gott redet:Frieden verkündet der Herr seinem Volkund seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen.Frieden verkündet der Herr seinem Volk und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen. Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten.Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.Es begegnen einander Huld und Treue;Gerechtigkeit und Friede küssen sich.Treue sprosst aus der Erde hervor;Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.Auch spendet der Herr dann Segen,und unser Land gibt seinen Ertrag.Gerechtigkeit geht vor ihm her,und Heil folgt der Spur seiner Schritte.

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

    Montag, 10 Dezember 2018 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 5,17-26.

    Eines Tages, als Jesus lehrte, saßen unter den Zuhörern auch Pharisäer und Gesetzeslehrer; sie waren aus allen Dörfern Galiläas und Judäas und aus Jerusalem gekommen. Und die Kraft des Herrn drängte ihn dazu, zu heilen.Da brachten einige Männer einen Gelähmten auf einer Tragbahre. Sie wollten ihn ins Haus bringen und vor Jesus hinlegen.Weil es ihnen aber wegen der vielen Leute nicht möglich war, ihn hineinzubringen, stiegen sie aufs Dach, deckten die Ziegel ab und ließen ihn auf seiner Tragbahre in die Mitte des Raumes hinunter, genau vor Jesus hin.Als er ihren Glauben sah, sagte er zu dem Mann: Deine Sünden sind dir vergeben.Da dachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer: Wer ist das, dass er eine solche Gotteslästerung wagt? Wer außer Gott kann Sünden vergeben?Jesus aber merkte, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was habt ihr für Gedanken im Herzen?Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher?Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!Im gleichen Augenblick stand der Mann vor aller Augen auf. Er nahm die Tragbahre, auf der er gelegen hatte, und ging heim, Gott lobend und preisend.Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten voller Furcht: Heute haben wir etwas Unglaubliches gesehen.

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

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