Ort Heilender Begegnung
im Tagungshaus Regina Pacis

duc in altum e. V., Leutkirch im Allgäu

Ort Heilender Begegnung
duc in altum e. V

    Verklärung Christi – Zeugnis für das Leben nach dem Tod!

    Verklärung Christi
    „Mein Leben hat ein Ziel: Jesus Christus und das ewige Leben.“

    Liebe Freunde von Regina Pacis,
    Jesus nimmt Petrus, Johannes und Jakobus mit auf eine Bergtour, um dort zu beten. Plötzlich gesellen sich zwei weitere Personen zu ihnen, die in strahlendes Licht getaucht wurden (Lk 9,28ff). Das feierten wir am Fest der Verklärung des Herrn, am 6. August. Mose und Elija, die auf dem Berg zu Jesus kamen und mit ihm redeten, waren beide schon eine lange Zeit tot. Aber wenn sie tot sind, wie können sie da zum Herrn sprechen und auch von den Jüngern gesehen werden?

    Die einen sagen mit dem Tod ist alles aus, wieder andere sagen nach dem Tod schläft die Seele bis zum jüngsten Tag. Im Lukas-Evangelium 20,28 heißt es aber auch „Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden“. Menschen sind nach ihrem biologischen Tod weiterhin existent und lebendig. Im 2. Makkabäerbuch 12,44, welches Luther ablehnte und es deshalb bei Protestanten keine Heiligenverehrung, aber auch kein Gebet für die Verstorbenen gibt, heißt es: „Denn hätte er nicht erwartet, dass die Gefallenen auferstehen werden, wäre es überflüssig und sinnlos gewesen, für die Toten zu beten“.

    Hier also ein Hinweis, dass das Gebet für die Verstorbenen nützlich ist. Dies bedeutet, dass Verstorbene weiter leben und wir für sie beten können, was wir auch in jeder Hl. Messe tun. Wir können aber auch die Heiligen bitten, für uns zu beten und sie also als erweiterten Gebetskreis verstehen. Wenn Mose und Elija lange nach ihrem Tod mit Jesus zu seinen Lebzeiten sprechen konnten, müssen sie ja in der unsichtbaren Welt leben und ansprechbar sein. Im Youcat Nr. 154 heißt es: „Im Tod werden Leib und Seele voneinander getrennt. Der Leib verwest, während die Seele Gott entgegengeht und darauf wartet, dass sie am jüngsten Tag mit ihrem auferweckten Leib wiedervereinigt wird“.

    Für die Verstorbenen zu beten ist eine Tat der Nächstenliebe, die Heiligen zu verehren ist ein Bekenntnis zum Leben nach dem Tod und zur Auferstehung.

    Die Verklärung Jesu weist auf die Auferstehung hin. Der Tod ist nicht das Ende, sondern Weg zur Auferstehung. Der Hl. Franz von Sales beschreibt unser Leben so: „Die Zeit, Gott zu suchen ist dieses Leben. Die Zeit, Gott zu finden ist der Tod. Die Zeit, Gott zu besitzen ist die Ewigkeit“. Sehr beglückt bin ich, dass wir für die Kapelle eine große Ikone der „Verklärung des Herrn“ geschenkt bekommen haben. Sie wird zukünftig über dem Ausgang hängen und den Blick des Priesters vom Altar auf Christus fokussieren. Und für alle, die aus der Kapelle rausgehen, ist die Ikone eine Erinnerung: „Mein Leben hat ein Ziel: Jesus Christus und das ewige Leben.“ .

    Pater Hubertus Freyberg
    Geistlicher Rektor im Tagungshaus Regina Pacis

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