Ort Heilender Begegnung
im Tagungshaus Regina Pacis

duc in altum e. V., Leutkirch im Allgäu

Ort Heilender Begegnung
duc in altum e. V

    Die Heilige Woche - die Feier von Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu.

    Unsere Gottesdienste in der Heiligen Woche: 

    Gründonnerstag    08.00 Uhr Karmette
                                  19.30 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl 

    Karfreitag              08.00 Uhr Karmette
                                  16.00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi

    Karsamstag           08.00 Uhr Karmette
                                  19.00 Uhr Lobpreis "Der Auferstehung entgegen" (gr. Saal)

    Ostersonntag        05.00 Uhr Auferstehungsfeier mit Speisensegnung
                                 11.30 Uhr Hochamt

    Ostermontag         09.00 Uhr Laudes
                                  11.30 Uhr Hl. Messe


    Der Gründonnerstag ist geprägt vom letzten Abendmahl Jesu und der dabei vollzogenen Einsetzung der heiligen Eucharistie. In der katholischen Kirche wird dieser Tag mit der Fußwaschung, der Übertragung des Allerheiligsten auf einen Seitenaltar, einer Abendmesse und dem anschließenden Gebet in der Leidensnacht gefeiert. Dieser Tag hat seinen Namen wohl von den "Greinenden - den Weinenden". Am Gründonnerstag erklingen zum letzten Mal die Glocken, bevor sie bis zum Gloria in der Osternacht verstummen oder wie der Volksmund sagt "nach Rom fliegen."

    Der Kafreitag ist von Stille und Besinnung geprägt und ist ein Fasten- und Abstinenztag. Zur Todesstunde Jesu um 15.00 Uhr versammeln sich die Gemeinden. Die ältesten Formen des Gottesdienstes haben sich erhalten: am Anfang ein Wortgottesdienst mit der Leidensgeschichte nach dem Evangelisten Johannes, im Mittelpunkt Kreuzenthüllung und -verehrung als symbolische Kreuzigung und schließlich die gemeinsame Kommunion.

    Der Karsamstag ist als Tag der Grabesruhe Jesu der einzige Tag des Jahres, an dem keine Liturgie gefeiert wird.

    Das Osterfest - die Feier der Auferstehung - ist der Höhepunkt des Kirchenjahres.
    Die Feier der Osternacht - am Ostersonntag vor Sonnenaufgang - beginnt am Osterfeuer, wo der Priester die Osterkerze als Zeichen für den Auferstandenen erst weiht und dann entzündet. Mit dem dreimaligen Ruf "Lumen Christi" zieht der Priester mit der Osterkerze in die dunkle Kirche ein und gibt das Licht an die Gläubigen weiter. 
    Das feierliche Osterlob, das "Exultet" führt zum Wortgottesdienst mit den Lesungen über die Heilstaten Gottes - von der Schöpfung bis zur Erlösung. Nach den Lesungen erklingt unter dem Geläut der Glocken das Gloria. Das Evangelium wird mit dem feierlichen Osterhalleluja eingeleitet. 
    Ebenfalls in der Osternacht sind die Gläubigen eingeladen, ihr Taufversprechen zu erneuern. 
    Am Ende der Feier der Osternacht werden die mitgebrachten Speisen gesegnet. 


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