Ort Heilender Begegnung
im Tagungshaus Regina Pacis

duc in altum e. V., Leutkirch im Allgäu

Ort Heilender Begegnung
duc in altum e. V

     

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    Nov

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    Gedanken von Pater Hubertus Freyberg zu den Aspekten des bischöflichen Handelns anhand des Katechismus der Katholischen Kirche.

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    TAGESÜBERSICHT
    in der Regel:

    Dienstag
    07:00 Uhr – 19:00 Uhr Eucharistische Anbetung
    07:45 Uhr Laudes
    19:00 Uhr „Mütter beten“ (außer in den Ferien)

    Mittwoch
    07:00 Uhr – 19:00 Uhr Eucharistische Anbetung
    07:45 Uhr Laudes
    18:00 Uhr Rosenkranz
    19:00 Uhr Hl. Messe,
    19:45 Uhr Gelegenheit zur Hl. Beichte
    20:00 bis 21:30 Uhr Pfarrzellgruppe (außer in den Ferien)

    Donnerstag
    07:00 Uhr – 19:00 Uhr Eucharistische Anbetung
    07:00 Uhr Gelegenheit zur Hl. Beichte
    07:45 Uhr Hl. Messe
    08:30 Uhr Rosenkranz um geistliche Berufe
    19:00 Uhr Vesper

    Freitag 
    07:00 Uhr – 19:00 Uhr Eucharistische Anbetung
    07:00 Uhr Gelegenheit zur Hl. Beichte
    07:45 Uhr Laudes
    18:30 Uhr Andacht mit Eucharistischem Segen (live EWTN.TV u. YouTube)
    19:00 Uhr Hl. Messe (live EWTN.TV u. YT außer 1. Freitag im Monat)

    Samstag
    09:00 Uhr Hl. Messe
    10:00 Uhr Gelegenheit zur Beichte

    10:00 Uhr – 17:00 Uhr Eucharistische Anbetung
    17:00 Uhr Vesper mit Eucharistischen Segen

    Sonntag
    08:00 Uhr Eucharistische Anbetung
    08:30 Uhr Laudes
    10:45 Uhr Rosenkranz
    11:30 Uhr Hl. Messe (Livestream YouTube)

    Livestream: Hl. Messe am 1. Adventssonntag, 27.11. um 18:30 Uhr



    Youtube Logo 

    LINK: Die Predigten von P. Hubertus sowie anstehende Livestreams finden Sie hier auf unserem YouTube-Kanal

    Übersicht Livestreams:
    > Jeden Sonntag um 11:30 Uhr
    > Am 13. eines jeden Monats um 19:30 Uhr
    > Jeden Freitag (außer am 1. Freitag) im Monat ab 18:30 Uhr (Diese Gottesdienste werden zudem auf dem Fernsehsender EWTN.TV ausgestrahlt)
    > Am 1. Freitag im Monat ab 20 Uhr stille Nachtanbetung

    Tagesevangelium

    Montag, 28. November : Buch Jesaja 4,2-6.

    An jenem Tag wird, was der Herr sprossen lässt, für alle Israeliten, die entronnen sind, eine Zierde und Ehre sein; die Früchte des Landes sind ihr Stolz und Ruhm.Dann wird der Rest von Zion, und wer in Jerusalem noch übrig ist, heilig genannt werden, jeder, der in Jerusalem in das Verzeichnis derer, die am Leben bleiben sollen, eingetragen ist.Wenn der Herr durch den Sturm des Gerichts und den Sturm der Läuterung von den Töchtern Zions den Kot abgewaschen und aus Jerusalems Mitte die Blutschuld weggespült hat,dann kommt er, und über dem ganzen Gebiet des Berges Zion und seinen Festplätzen erscheint bei Tag eine Wolke und bei Nacht Rauch und eine strahlende Feuerflamme. Denn über allem liegt als Schutz und Schirm die Herrlichkeit des Herrn;sie spendet bei Tag Schatten vor der Hitze und ist Zuflucht und Obdach bei Unwetter und Regen.

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

    Montag, 28. November : ps 122(121),1-3.4-5.6-7.8-9.

    Ich freute mich, als man mir sagte:„Zum Haus des Herrn wollen wir pilgern.Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:Jerusalem, du starke Stadt,dicht gebaut und fest gefügt.Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des Herrn,wie es Israel geboten ist,den Namen des Herrn zu preisen.Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,die Throne des Hauses David.Erbittet für Jerusalem Frieden!Wer dich liebt, sei in dir geborgen.Friede wohne in deinen Mauern,in deinen Häusern Geborgenheit.Wegen meiner Brüder und Freundewill ich sagen: In dir sei Friede.Wegen des Hauses des Herrn, unseres Gottes,will ich dir Glück erflehen.

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

    Montag, 28. November : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,5-11.

    In jener Zeit als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

    Montag, 28. November : II. Vatikanisches Konzil

    Die pilgernde Kirche ist ihrem Wesen nach „missionarisch“ (d. h. als Gesandte unterwegs), da sie selbst ihren Ursprung aus der Sendung des Sohnes und der Sendung des Heiligen Geistes herleitet gemäß dem Plan Gottes des Vaters. Dieser Plan entspringt der „quellhaften Liebe“, dem Liebeswollen Gottes des Vaters. Er, der ursprungslose Ursprung, aus dem der Sohn gezeugt wird und der Heilige Geist durch den Sohn hervorgeht, hat uns in seiner übergroßen Barmherzigkeit und Güte aus freien Stücken geschaffen und überdies gnadenweise gerufen, Gemeinschaft zu haben mit ihm in Leben und Herrlichkeit. Er hat die göttliche Güte freigebig ausgegossen und gießt sie immerfort aus, so dass er, der Schöpfer von allem, endlich „alles in allem“ (1 Kor 15,28) sein wird, indem er zugleich seine Herrlichkeit und unsere Seligkeit bewirkt. Es hat aber Gott gefallen, die Menschen nicht bloß als einzelne, ohne jede gegenseitige Verbindung, zur Teilhabe an seinem Leben zu rufen, sondern sie zu einem Volk zu bilden, in dem seine Kinder, die verstreut waren, in eins versammelt werden sollen. […] Dieser umfassende Plan Gottes für das Heil des Menschengeschlechtes wird nicht allein auf eine gleichsam in der Innerlichkeit des Menschen verborgene Weise verwirklicht. […] so wollte er Frieden und Gemeinschaft mit sich herstellen und brüderliche Verbundenheit unter den Menschen, die doch Sünder sind, stiften. Darum sandte er seinen Sohn in unserem Fleisch […] dass er alles in ihm erneuerte. Denn Christus Jesus ist in die Welt gesandt worden als wahrer Mittler Gottes und der Menschen. Da er Gott ist, „wohnt in ihm leibhaftig die ganze Fülle der Gottheit“ (Kol 2,9); der menschlichen Natur nach aber ist er, „voll Gnade und Wahrheit“ (Joh 1,14), als neuer Adam zum Haupt der erneuerten Menschheit bestellt. […] unseretwegen ist er arm geworden, da er doch reich war, damit wir durch seine Armut reich würden. […] Er hat aber, ausgenommen die Sünde, die volle Menschennatur angenommen, wie sie sich bei uns findet, die wir elend und arm sind. […] „Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und heil zu machen, was verloren war“ (Lk 19,10).Was aber vom Herrn ein für allemal verkündet oder in ihm für das Heil des Menschengeschlechts getan worden ist, muss ausgerufen und ausgesät werden bis ans Ende der Erde […]. So soll, was einmal für alle zum Heil vollzogen worden ist, in allen im Ablauf der Zeiten seine Wirkung erlangen.

    Quelle: EVANGELIUM TAG FUER TAG |

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