Ort Heilender Begegnung
im Tagungshaus Regina Pacis

duc in altum e. V., Leutkirch im Allgäu

Ort Heilender Begegnung
duc in altum e. V

    Heilungszeugnis

    Gott tut heute noch Wunder! 

    Ein Zeugnis über eine körperliche Heilung, die während des Livestreams der Heiligen Messe aus Regina Pacis beim Schlusssegen stattgefunden hat. Der Segen wurde mit der Reliquie des Hl. Papst Johannes Paul II. gespendet. Das Video zum „Heilungszeugnis“ kann hier oder am Seitenende angeschaut werden.

    Heilungszeugnis von Heribert Hoschek in Schriftform:
    „ Was du hast den Corona Virus, da hilft nicht beten, sondern nur das Krankenhaus“
    Ich habe erfahren dürfen, dass genau das Gegenteil stimmt:

    Ich bin verheiratet und habe elf Kinder. Als Krankenpfleger weiß ich, dass ich mit meinen vielen Vorerkrankungen Hochrisiko Patient bin und bei einer Corona Infektion praktisch keine Überlebenschance habe. Von 1983 bis 2014 hatte ich rechts vier mal einen Pneumo Thorax (Zusammenfall der Lunge). Drei mal teilweise, einmal zu 80%. 2001 hatte ich einen sehr schweren Radunfall. Folglich habe ich über ein halbes Jahr in verschiedenen Kliniken zugebracht und gerade so überlebt habe. Die des Unfalls waren: Lungenquetschung und starker Lungenblutung rechts. Seither bin ich schwerbehindert und Rentner. Seit meiner Kindheit habe ich schweres Asthma und Allergien. Positiv ist aber, dass ich seit 2011 ca. 15000-18000 Km im Jahr radle, kein Übergewicht habe und mich hauptsächlich von Dinkel und Wildkräuter ernähre.

    Und vor allem, das ich den Glauben lebe und Gott liebe.
    So gehe ich fast täglich in die Hl. Messe und die wöchentliche Anbetung. Der Rosenkranz, Laudes und Vesper sind für mich lebensnotwendig und tragen mich. Ich hatte auch keine Angst vor Corona, so habe ich weiterhin meine Aufgaben als Ministrant, Lektor, Kantor, Hilfsmessner und den Dienst in der Krankenkommunion in der Kirchengemeinde ST. Antonius Pforzheim weitergeführt. Angesteckt habe ich mich dabei aber nicht.

    Alles fing damit an, dass es meiner Frau an Weihnachten nicht so gut ging und weitere Symptome, wie Husten, Auswurf, leichtes Fieber, Schwäche, und allgemeine Krankheitssymptome folgten. Hoffentlich ist das nicht Corona! Das Wäre mein Ende! Denn bei dem dichten Kontakt, den wir als Eheleute pflegen hätte ich mich ganz sicher bei Ihr angesteckt. Ab dem Stephanstag sagten wir die weiteren Besuche unserer elf Kinder , die noch nicht da waren, ab.
    Am 27.12.20 rief ich gleich beim Landratsamt an und bekam erst zwei Tage später mit meiner Frau einen Corona Test Termin. Am Tag nach der Testung bekam auch ich erste Symptome. Als nach zwei Tagen bangen Wartens endlich das Ergebnis kam, war ich geschockt: „ Sie und Ihre Frau sind positiv mit dem neuesten Corona Virus“. Das schien für mich das Todesurteil. Aber ich gebe nicht so schnell auf, vorallem vertraue ich der Führung Gottes. Als Weltenbummler mit dem Rad, Pfadfinder, Höhlen und Bergwerksforscher, der auch unter Tage am Seil klettert, ist es schon öfters mal brenzlig geworden.

    Da meine Frau und ich viel von der Hildegard-Medizin halten, haben wir Akelei zur Virus Bekämpfung und zum Fiebersenken benutzt sowie das Inhalieren mit Emser Salz und das Einnehmen von Bitterstoffen, Wildkräutern und Obst angewandt. Dazu kamen viel Bewegung und Atemübungen darüber hinaus Heilkräuter, Perlgonienpulver und eine Hand voll Gottvertrauen und Gebet.

    Durch meine vielen Vorerkrankungen ging es mir aber täglich schlechter. Ab dem 31.01.2020 bekam ich Erstickungsanfälle, die teilweise mehrere Stunden andauerten. Am 3. Januar muss ich nachts irgendwie schon komatös gewesen sein, da mein Körper morgens so kalt war, dass ich nicht einmal aufstehen konnte. Jeden Tag wurde ich blasser und hatte zudem noch starke Lungenschmerzen. Am 4. Januar ging es mir so schlecht, vor allem die ständige Atemnot, dass ich meinte ich müsse sterben. Da ich nicht ins Krankenhaus wollte, um am Beatmungsgerät einsam zu sterben, zog ich es vor, Zuhause im Kreis meiner Lieben zu sterben. Ich verfasste unter Tränen mein Testament und einen Abschiedsbrief.

    In alle dem Chaos bekam ich die Gnade, zu beten und Gott mein Vertrauen auszusprechen: „Vater, in deine Hände lege ich mein Leben. Entscheide du. Jesus dir vertraue ich mich ganz an.“

    Nach einigen Tagen ging es mir schon wieder etwas besser, jedoch hatte ich immer noch stechende Schmerzen bei jedem Atemzug. Zur Abklärung fuhr ich in die Lungenfachklinik Schillerhöhe bei Stuttgart. Dort war ich fünf Tage, doch die Ursache für die Schmerzen konnte man dort nicht feststellen. Zwei Tage vor meiner Entlassung bekam ich einen schwer Coronakranken mit Fieber ins Zimmer geschoben. Wegen seines hohen Fiebers musste das Fenster fast geschlossen bleiben. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen infizierte ich mich wieder mit Corona, was am letzten Tag durch einen Abstrich festgestellt wurde (Antikörper werden erst nach 30 Tagen gebildet). So hatte ich mich nach einigen Tagen wieder angesteckt. Da mein Körper durch die erste Coronainfektion mit Lungenentzündung bereits sehr geschwächt war, standen die Überlebenschancen diesmal noch schlechter. Am 20. Januar war ich dem sterben wieder nahe und habe Gott inniglich um Heilung gebeten. An diesem Tag hat er mich jedoch nicht erhört, sodass ich mich wieder auf den Tod vorbereitete und sagte: ich freue mich auf Dich - Jesus!  

    Das Wunder
    Am 22. Januar feierte ich dann über den Livestream eine Heilige Messe mit Pater Hubertus Freyberg aus dem Exerzitienhaus Regina Pacis in Leutkirch mit. Da ich total geschwächt war konnte ich nur sitzen und feierte so die ganze heilige Messe mit. Ich war nur am abhusten des Auswurfes und bekam fast keine Luft mehr. Zum Schluss sagte Pater Hubertus, dass er uns jetzt mit einem Reliquienkreuz von Papst Johannes Paul II. segnen werde. Am 5. Oktober 1986 war ich in Taizé im Chor und stand einen Meter entfernt von Papst Johannes Paul II. Ich hätte ihn gerade so auf die Schulter klopfen können. Als wir einmal mit den Pfadfindern in Rom waren, standen wir auch nur einige Meter von Ihm entfernt.  So freute ich mich, dass wir mit einem Reliquienkreuz vom heiligen Papst Johannes Paul II. gesegnet werden, dachte aber in diesem Moment gar nicht an Heilung, sondern daran, dass Gott mich zu sich holen wollte, da ich kurz vor dem Tod stand. Doch als Pater Hubertus mit dem Reliquienkreuz den Segen spendete, durchfuhr mich von Kopf bis Fuß ein starkes Kribbeln. Schlagartig hörte das Husten auf und das Krankheitsgefühl in meinem total geschwächten Körper war sofort verschwunden. Ich habe bis heute keinerlei Corona-Symptome und radle schon wieder bis 50 Km. Mir blieben nur meine üblichen Beschwerden. Aber ich lebe hier auf Erden weiter. Als Kämpfer für Gottes Reich. Denn ohne Kreuz und Leiden führt kein Weg in den Himmel. 

    Aus Erfahrung darf ich sagen:
    Vertraut ganz Gott. Gott sorgt für euch und verlässt euch nicht. Vertraut euch der Fürsprache Mariens , des heiligen Johannes Paul und der Heiligen an. Sie helfen gerne. Deshalb: „Was du hast Corona? Dann hilft nur noch beten und nicht das Krankenhaus“Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit. Amen. Halleluja!

    Danke Vater, danke Jesus und danke der Fürsprache Mariens und Papst Johannes Paul II.  für meine Heilung. Halleluja!

    Heribert Hoschek

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